Ha, jeder der mich kennt, weiß es: Seit Monaten phiolosohiere ich schon darüber wie toll es doch wäre wenn man in der Bahncard einen RFID chip hätte und einfach in eine Zug einsteigt, irgendwo aussteigt und dann automatisch die Strecke berechnet und eine Abbuchung des Fahrpreises durchgeführt wird. Und siehe da, die alte Weisheit stimmt: Wenn du eine tolle Idee hast, haben mindestens weitere 4000 Leute auf der Welt gleichzeitig die selbe Idee. Und manche setzen sie halt auch um während andere nur drüber reden. Warum schreibe ich das alles? Heute auf Heise:
Zunächst 200 Teilnehmer sollen in einem gemeinsamen Feldversuch von Vodafone und Bahn AG den Einsatz von Handys als Ersatz für herkömmliche Fahrscheine ausprobieren. Dreh- und Angelpunkt des Verfahrens ist die auf RFID beruhende Near Field Communication (NFC).
Mit einem Chip für diesen Nahfunk ausgerüstete Handys dienen als
Ausweis gegenüber in den letzten Monaten auf Bahnhöfen installierten
"Touch & Travel"-Säulen. Beim Ein- und Aussteigen führt der
Fahrgast das Telefon an dieser Säule vorbei, sodass die Bahn die
zurückgelegte Entfernung und den Fahrpreis berechnen kann. Der Test
beschränkt sich auf die Bahnlinie Berlin-Hannover sowie ein Teilnetz
der Berliner S-Bahn und des Potsdamer Nahverkehrs.
Siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/104273/from/rss09